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Biographie - Hartmut Kracht
Hartmut Kracht studierte in Essen und wurde bekannt durch seine Zusammenarbeit mit dem Engstfeld-Weiss-Quartett, Uli Beckerhoffs La Voce (u.a. mit der Sängerin Norma Winstone) und der Gruppe Rism von Hans Lüdemann (u.a. mit dem Geiger Mark Feldman und dem Gitarristen Marc Ducret). Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland, Rundfunkproduktionen (WDR, HR, Radio Bremen, Deutschlandfunk, BBC) sowie Festivalauftritte u.a. in Barcelona, Amsterdam, Kopenhagen, London, Frankfurt, Münster, Berlin mit verschiedenen Projekten folgten.
1991 begann Krachts solistische Arbeit, die 1999 auf der CD Kontrabass pur dokumentiert wurde. Seit 1993 gehört er dem Quartett Das böse Ding des Saxophonisten Jan Klare an. Die Zusammenarbeit mit Klare setzte sich fort in Formationen wie Supernova, Autofab und The Dorf.
1990 erhielt Hartmut Kracht den Förderpreis für Musik der Landeshauptstadt Düsseldorf. Sowohl sein Soloprogramm als auch diverse Bands mit seiner Beteiligung wurden mit Preisen ausgezeichnet: Jazzpodium Ruhr/Jazzwerk Ruhr (1999, 2000, 2003, 2004, 2008, 2009), Westfalenjazz (2005).
Seit einigen Jahren beschäftigt er sich wieder mit seinem anfänglichen Instrument, der E-Gitarre, die er u.a. im eigenen Trio und im Quartett der Sängerin und Autorin Eva Kurowski spielt. Zurzeit entwickelt er ein neues Duo mit der Stepptänzerin und Choreographin Ulrike Neth (mit Kracht an der E-Gitarre und Bassgitarre) sowie ein Projekt mit Angelika Niescier, John-Dennis Renken und Christian Thomé.
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