Hartmut Kracht Trio


Die neue CD "Hommage"

 


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JazzSick Records
"Hartmut Kracht is an extraordinary talent.
His jazz interpretations of Hollaender's songs are brilliant and original. I love this CD. "

 
Melodie Hollander

 


Pressestimmen

 

"Wie die Melodien von George Gershwin und Richard Rodgers bieten auch Stücke von Theo Mackeben und Friedrich Hollaender bestes Material für Jazzmusiker: "Bel ami" und "Ich bin die fesche Lola" dekonstruiert und reharmonisiert. Gitarrist Kracht schafft das überzeugend mit seinen Partnern Stefan Werni (Bass) und Patrick Hengst (Schlagzeug)."

Hans Hielscher, KulturSpiegel (7/2010)

" Hartmut Kracht, bekannt als Kontrabassist im modernen Jazz-Kontext, lässt es hier jetzt mal richtig krachen. Einmal spielt er E-Gitarre-swingend, impulsiv, mit sehr eigenem Ton-dann interpretiert er klassische Schlager von Theo Mackeben, Friedrich Hollaender u.a.(...) sehr kratzbürstig, eigenwillig und augenzwinkernd rough. Schön!"

Lothar Trampert, Gitarre und Bass (7/2010)

"Hartmut Kracht spielt jetzt (wieder) Gitarre. Es spricht ja auch nichts dagegen, hat er doch auf dem Kontrabass schon seine unverrückbaren Wegmarken hinterlassen (man höre seine immer noch grandiose "Kontrabass pur"-CD oder seine Beiträge zu "Das Böse Ding"). Zu Beginn seiner "Hommage" an das deutsche Liedgut von Hollaender, Mackeben & Co geht er auch gebührend ungestüm an die Sache heran. Er zerfetzt den "Bel ami" zunächst in der Luft, scheint aber zu merken, dass es anders doch besser funktioniert. Ab dann wird es nämlich minimalistisch:Die Basslinien von Stefan Werni werden,ob gestrichen oder gezupft, wie Spinnweben ausgespannt, in denen sich die Themen verfangen dürfen. Patrick Hengst streut am Schlagzeug schlanke Grooves und zeitweise nur ausgewählte Akzentuierungen ein. Kracht selbst liebkost die Saiten fast, so zart artikuliert er. Durch die forcierte Skelettierung der Stücke bekommen die zu Grunde liegenden Texte eine ganz andere Dimension: Die "fesche Lola" ist eher ein verträumter Teenager im Jugendzimmer als ein frivoles Biest. "Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen" ist ein alkoholgeschwängerter Klagegesang, vorgetragen in irgendeiner Bar weit nach Mitternacht. Und so geht es weiter, und der spartanische Gestus behält seinen Charme. Am Schluss, quasi als Reprise, taucht noch einmal der "Bel ami" auf. Durch Krachts somnambule Gestaltung erscheint er geisterhaft und kristallin. Das letzte reguläre Stück bleibt Programm dieser CD: "Es ist schön, viel zu schön"."

Thorsten Meyer, Jazzpodium (7/2010)

"Da wechseln sich rasante, brachiale und kühl konstruierte Fusion-Klänge mit schlanken Wanderungen durch unsterbliche Melodien ab. Patrick Hengst streichelt mit seinem Besen die Snare, während Stefan Werni am Bass sorgsam grundiert, wenn Kracht liebevoll "Ich bin die fesche Lola" intoniert. Ordentlich krachen lassen die drei es dagegen bei "Ich brech' die Herzen der stolzesten Frau'n", aber das Lied überlebt unverletzt. Die wunderschönen Schwebetöne, die Kracht bei "Wenn ich mir was wünschen dürfte" auf seinem Instrument im Duett mit seinem Bassisten produziert, lassen eine scheinbar längst vergangene Ära im Hier und Heute wieder auferstehen."

Rolf Thomas, Jazzthing (7/2010)

 


Hörbeispiele

 

Reizend!
Hollaender
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Ich brech' die Herzen der stolzesten Frau'n
Brühne/Balz
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Kann denn Liebe Sünde sein?
Brühne/Balz
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Hartmut Kracht Trio

 

Hartmut Kracht Trio
V.l.n.r. Stefan Werni (b), Hartmut Kracht (git), Patrick Hengst (dr)

 


Videos